Chronik

Der folgende Text enthält nur einen kurzen Überblick unserer Vereinsgeschichte.
Die ausführliche Chronik des Musikvereins Reetz finden Sie hier als Datei.
(Zum lesen der pdf-datei benötigen Sie den kostenlosen Acrobat-Reader).

Die Geschichte der Blasmusik in Reetz beginnt im Jahre 1930.
Einige Musiker schließen sich dem heimischen Sportverein Hertha Reetz in einer Art Unterabteilung an.
Aufgrund des Reichswehrdienstes und des zweiten Weltkrieges fehlt im kleinen Dorf Reetz aber die Substanz,
eine ausreichende Besetzung beizubehalten. Nach dem Krieg sieht die Perspektive dann wieder besser aus.
In der Zeit von 1952 bis 1970 sind die Reetzer Musikanten wieder aktiv.
Die erneute Auflösung der Kapelle ist aufgrund fehlender Konstanz bei Proben und Auftritten nicht zu vermeiden.

Nach einigen Jahren Pause wird im Jahre 1976 die Sache in Reetz endlich richtig angepackt.
Der Musikverein Reetz wird gegründet. Einige der ehemaligen Musiker schaffen es, 25 Interessenten,
überwiegend Jugendliche, für den Verein zu gewinnen.
Mit neuen Instrumenten und viel Elan hat man nun die Basis für eine konstruktive Vereinsarbeit.

Im Jahre 1979 übernimmt Wolfgang Wüllenweber als Dirigent 29 Musikanten
und sorgt in den folgenden 8 Jahren für eine deutliche Steigerung der musikalischen Fähigkeiten.

Nachdem seit 1987 vier weitere Dirigenten ihr musikalisches Fachwissen eingebracht haben,
übernimmt im Juli 1995 der 18jährige Jörg Schramm den Verein als musikalischer Leiter.

Seine Arbeit führt schon bald dazu, dass das Niveau der Konzertstücke deutlich steigt.
Er genießt das Vertrauen und den Respekt seiner Musikanten, deren Leistungsfähigkeit er stetig verbessert hat.

Der Musikverein Reetz hat heute ca. 100 Mitglieder.
Ein Viertel davon sind aktive Musikanten. Im Heimatort Reetz ist der Verein eine feste Größe
und spielt zu den meisten weltlichen und kirchlichen Anlässen im Dorf kostenlos auf.

Der Verein veranstaltet jährlich ein Neujahrskonzert und die Karnevalssitzung u
nd hält zu Beginn und Ende der Sommerferien offene Proben ab, um Interessierten einen Einblick in die wöchentliche Arbeit der Musiker zu verschaffen.

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